Der A-Wing-Raumjäger ist der schnellste Jäger der Rebellen-Allianz, er ist sogar noch schneller und manövrierfähiger als der TIE Interceptor des Imperiums, welcher als Antwort auf den X-Wing der Rebellen konstruiert wurde.
Der A-Wing ist jedoch nur leicht bewaffnet, mit zwei mittelschweren Laserkanonen, die sich allerdings um jeweils 60 Grad nach oben und unten schwenken lassen. Zudem ist das Schiff leicht gepanzert. Ein einsitziges Fahrzeug, das mit einem eigenen Navigations-Computer ausgestattet ist, und deshalb ohne die Unterstützung eines Astromech-Droiden auskommt, ist der A-Wing ein schneller Abfangjäger, der sich hervorragend für Hit-and-run-Taktiken beim Angriff auf Konvois und Basen eignet.
Die Schwächen des Schiffe stellte Grand Admiral Thrawn während seiner Kampagne gegen die Neue Republik heraus - er zwang eine Staffel A-Wings dazu, Geleitschutz für einen langsamen Frachter-Konvoi zu fliegen und beraubte die Schiffe damit ihres Geschwindigkeits- und Manövrierfähigkeits- Vorteils.
B-Wing
Technische Daten
Kampfstarker Raumjäger der Rebellen-Allianz.
Ein wenig wendiges, aber waffenstarrendes Kampffahrzeug, das von Admiral Ackbar persönlich entwickelt wurde.
Todesstern
Geschichte
Selbst nachdem seine gewaltige Raumflotte fertig gestellt war, fand Palpatine, es fehle etwas an "Respekt" (oder besser: Angst) vor seiner Herrschaft. Von seinen Begabtesten Mechanikern forderte er die Konstruktion eines Schiffes, gegen das alles bislang Bekannte verblassen sollte und das mit einem einzigen Schuss in der Lage wäre, einen Planeten zu vernichten.
Das Projekt erhielt den Decknamen "Todesstern". Man entwickelte ein neues, erschreckend mächtiges Superlaser-System, das eine derart aufwendige Energieversorgung benötigte, dass das projektierte "Schiff" schließlich zur Größe eines Planeten wuchs. Vorausberechnungen ließen erkennen, dass ein einziger Schuss dieses Superlasers die Feuerkraft der gesamten imperialen Streitkraft übertreffen würde, und der Imperator, mit seinen Ingenieuren mehr als zufrieden, genehmigte den Bau.
Hergestellt wurde die Kampfstation in einem abgelegenen und unbewohnten Sektor des Alls, und fast zwei Jahre lang verwendete das Imperium alle Energien, um das Projekt voranzutreiben. Groß-Moff Tarkin, ein ehemaliger Gouverneur in einer der Randwelten, leitete den Bau und erhielt nach der Fertigstellung das Oberkommando über das neue Machtsymbol des Imperiums.
Im Zentrum der Station befand sich ein riesiger Fusionsreaktor, der die Energie lieferte für Waffen- und Antriebssysteme. Ein Großteil der inneren Bereiche der Station wurde für die zahlreichen Hilfssysteme benötigt, mit der dieser Reaktor nur zu betreiben war. Die Antriebssysteme und die Generatoren für die Schutzschilder lagen daher nahe der Oberfläche, in der Nähe des Äquators. Ionen-Triebwerke sorgten für die nötige Schubkraft, um die gewaltige Masse des Todessterns in jede Richtung zu bewegen, die das Navigationssystem vorgab. Ionen-Motoren solcher Größe sind jedoch hochgradig radioaktiv, so dass jede direkte Bedienung oder Wartung nur in Strahlenschutzanzügen möglich war.
Der Hyperraum-Antrieb der Kampfstation setzte sich aus mehreren Bänken von Feldgeneratoren zusammen, wie sie auch Sternzerstörer besitzen. 123 dieser Generatoren brauchte es, um den Todesstern auf Über-Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. Die gewaltigen Energien, die dabei frei wurden, sowie die enorme Masse der Station erzeugen künstliche Magnet- und Gravitationsfelder, die denen noch viel größerer Himmelskörper gleichkamen.
Der Äquator dieses künstlichen Planeten - sein Umfang betrug 376 km - wurde durch einen tiefen Graben markiert. Hier befanden sich die großen Antriebs-
und Abluftdüsen, Hangars, Sensorensysteme und die Generatoren für Traktorstrahlen. Kein Wunder also, dass man diesen wichtigen Graben durch Tausende von Turbolaser-Geschützen gesichert hatte. Denn obwohl die Station durch mehrere Schilder gegen Großangriffe geschützt war, gab es zwischen ihnen etliche "Nahtstellen", und für kleinere Raumjäger war es nicht unmöglich, dort einzudringen.
Die Superlaser-Kanone war ein derart kühnes Projekt, das viele zunächst bezweifelten, dass es sich überhaupt verwirklichen ließe. Ihr geschliffener Verstärker-Kristall bündelte und intensivierte acht separate Ausgangsstrahlen zu einem einzigen Laserstrahl mit der Energie einer Sonne. Die Stärke des Strahls ließ sich genau regulieren - je nachdem, ob es galt, feindliche Raumschiffe oder ganze Planeten zu vernichten. Zwischen einzelnen Schüssen musste das Geschütz neu aufgeladen werden. So war ein Beschuss von Raumschiffen etwa jede Minute möglich, während nach der Zerstörung eines Planeten der Ladevorgang einen ganzen Tag in Anspruch nahm. Die Fokussierung der acht Strahlen, die einige Kilometer außerhalb der Station erfolgte, machte den Superlaser für Nahziele ungeeignet.
Mit einem Durchmesser von 120 km war der Todesstern das größte Objekt, das eine Zivilisation jemals künstlich geschaffen hatte. Die Mannschaft lebte in einer unabhängigen, sich selbst versorgenden Welt. Parks, Einkaufszentren und die verschiedensten Unterhaltungsangebote sollten die durchschnittliche Dienstzeit von sechs Jahren - ohne Landgang - erträglicher gestalten. Die Bedienung des Todessterns erforderte eine Besatzung von 774.576 Mann, denen 27.048 Offiziere vorstanden. Hinzu kamen 378.685 Mann Hilfs- und Wartungspersonal. Für Sicherheit und Ordnung an Bord sorgten mehr als 25.000 Sturmtruppen.
Die menschliche Besatzung wurde ergänzt durch 400.000 Droiden. Diese
mechanischen Helfer reichten von hoch entwickelten R2-Einheiten bis zu
"Maus"-Droiden. Eingesetzt werden sie beispielsweise bei der Datenerfassung,
Übersetzungen, Verhören, Forschungsaufgaben, im Krankendienst, zu Transporten und Reinigungsaufgaben.
Während auf den inneren Decks die künstliche Schwerkraft wie bei einem vielstöckigen Gebäude stets nach unten, zum "Südpol" der Station zeigte, hatte man für das Personal, das an der Oberfläche stationiert war, die Schwerkraft wie bei natürlichen Planeten ausgerichtet, so dass hier mit einem "Unten" stets der Kern des Todesterns gemeint war.
Genau am "Nordpol" stand ein hundertstöckiger Turm. Dies war der am besten abgeschirmte und mit Schildern geschützte Teil der Station, denn hier befanden sich Kommandozentrale und Privatgemächer des Imperators. Der erste Todesstern wurde allerdings zerstört, bevor Palpatine ihn auch nur betreten hatte. Vom Turm des zweiten Todessterns überwachte der Imperator die Schlacht von Endor. Hier kam Palpatine auch ums Leben, kurz bevor der zweite Todesstern explodierte.
Daten über den Todesstern
Modell: Mobile Weltall-Kampfstation
Chefkonstrukteur: Bevel Lemelisk
Entwurf und
Produktionsleitung: Groß-Moff Tarkin
Herstellungsort: Orbit des Gefängnisplaneten Despayre,
Horuz-System, Äußere Randwelten
Durchmesser: 120 km (entspricht einem Mond der Klasse IV)
Die Station besteht aus 84 Level von jeweils 1428 Metern Höhe, jeder Level besteht wiederum aus 357 Sublevel von jeweils vier Metern Höhe.
Todesstern II
Geschichte
Drei Jahre nach der Zerstörung des ersten Todessterns sollte die zweite imperiale Kampfstation noch größer und gefährlicher als ihr Vorgänger sein. Zu diesem Zweck bestückten die imperialen Konstrukteure den Todesstern II mit einem deutlich verbesserten Superlaser, der schneller nachlud, präziser feuerte und mehr Schaden anrichtete als das Original. Das Präzisionszielsystem des zweiten Lasers war sogar in der Lage, Großkampfschiffe anzuvisieren. Zusätzlich zu den unzähligen Waffen befand sich am Nordpol der Station ein 100-stöckiger Turm, der schwer gepanzert war und an dessen Spitze sich die private Observationskammer des Imperators befand.
Allerdings war der Todesstern II nicht nur eine Waffe des Schreckens, sondern auch ein Teil des Plans des Imperators, die Rebellen in eine Falle zu locken und die Allianz auszulöschen. Er ließ zu, dass Bothanische Spione von dem zweiten Todesstern erfuhren, aber er fälschte Hinweise, die darauf deuteten, dass der Superlaser noch nicht einsatzbereit war. Wie der Imperator vermutet hatte, kamen die Kommandeure der Allianz zu dem Entschluss, den im Bau befindlichen Todesstern anzugreifen, ehe er zu einer noch größeren Bedrohung wurde.
Als Han Solos Kommandos den Schildgeneratorkomplex des Todesstern II auf dem Waldmond Endor stürmten, war das Imperium vorbereitet. Die imperialen Truppen nahmen die Rebellen gefangen, während die Flotte der Rebellen mit dem Angriff auf den Todesstern begann. Mit Schrecken stellten die Kommandeure der Rebellen fest, dass der Schild nicht deaktiviert und der Superlaser voll einsatzbereit war.
Aber das Imperium unterschätzte erneut die Gefahr. Die Ewoks, kleine, bepelzte Wesen, die vom Imperium vollkommen ignoriert wurden, retteten Han Solos Einsatzkommando und ermöglichten so eine erfolgreiche Beendigung der Mission. Nachdem der Deflektorschild ausfiel, und der Todesstern ungeschützt war, griffen Lando Calrissian und Nien Nunb mit dem Millennium Falcon das Herz der Raumstation an. Dort zerstörten sie den Reaktor und der Todesstern verging in einer riesigen Explosion.
Technische Daten
Klasse: Mobile Kampfstation des Imperiums Größe: 160 km Durchmesser Geschwindigkeit: 20 MGLT und Klasse 3 Hyperraumantrieb Laderaum: 152.276 Bordschützen, 485.560 Mann allgemeine Besatzung, 1.295.950 Soldaten, 127.570 Sturmtruppen, 75.860 Mann Wartungscrew, 334.432 Raumschiff-Piloten und -besatzung, Vorräte für über zwei Millionen Personen und mehr als eine Million Kilotonnen Fracht.
Executor
Geschichte
Die Executor ist das persönliche Schiff von Darth Vader. Sie ist auch der erste Super-Sternenzerstörer des Imperiums.
Technische Daten
Die Executor verfügt über 1000 Waffensysteme, 144 Tie Fightern und 200 anderen Kriegs- und Hilfsschiffen. Mit 38.000 Mann Sturmtruppen kann dieses Schiff einige Rebellenstützpunkte vernichten.
Millennium Falcon
Geschichte und Technische Daten
Ein Corellianischer YT-1300 -Transporter.
Hochmodifiziert, und größtenteils aus Ersatzteilen bestehend, ist dies das Schiff von Captain Han Solo und seinem Co-Piloten Chewbacca.
War an der Zerstörung von DREI Todessternen beteiligt:
dem Ersten Todesstern bei Yavin,
dem Zweiten Todesstern bei Endor (von Lando Calrissian geflogen) und
dem Todesstern-Prototypen bei der Schlund-Installation
Der Falcon ist das schnellste Schiff der Galaxis und gehörte früher Lando Calrissian, der es bei einem Sabbacc-Spiel an Han Solo verlor.
Naboo Starfighter
Geschichte
Der N1 - Starfighter wurde auf Naboo entwickelt und konzipiert.
Sail Barge
Geschichte und Technische Daten
Jabba the Hutts ubrickianische Barkasse war, bevor sie zerstört wurde, das einzige derartige Luftschiff auf Tatooine. Der Verbrecherkönig segelte damit oft über das Dünenmeer, während er mit Schmugglern verhandelte oder Regierungsbeamte bestach.
Eine ubrickianische Barkasse ist ein riesiges Gefährt, geeignet für bis zu 500 Passagiere. Eine sichere Steuerung verlangt eine Besatzung von sechsundzwanzig Mann, doch Jabba war oft mit weniger als fünfzehn Unterwegs (und der Großteil hiervon bestand aus Küchenpersonal). Mit ihrem leistungsstarken Repulsoren- Antrieb, der verschiedene Flughöhen unter 10 Metern erlaubt, können Barkassen bis zu 100 km/h erreichen. Der Vorwärtsschub erfolgt in der Regel durch Drei-Kammer Triebwerke im Heck. Viele Kapitäne benutzen jedoch lieber die eindrucksvollen Segel, um mit Windkraft zu fliegen - hierbei beträgt die Geschwindigkeit aber kaum mehr als 30 km/h.
Die meisten Barkassen werden für Ausflugstouren oder als reisende Hotels benutzt. Die großen Industriekomplexe der Kernwelten halten sich eine oder mehrere Barkassen für ihre Führungskräfte, während die Schiffe für kleinere Unternehmen zu kostspielig sind. Die Touristikfirma Galaxis-Tours auf Sullust bietet etliche Pauschalreisen mit Barkassen, die über silbern-glänzende Eismeere und riesige Ozeane führen.
Auf dem Oberdeck seiner Barkasse ließ Jabba ein Geschütz anbringen - bei einem Verbrecherkönig sicher nicht überflüssig. Ein verbessertes Detektorensystem schützte vor Gesetzeshütern und imperialen Truppen. Da Jabba die trockene Wüstenluft liebte, ließ er die Klimaanlage der Barkasse entfernen und versah stattdessen die Seitenwände mit geschlitzten Fensterläden.
Das Herzstück des Schiffs war die gut gefüllte Küche, denn Jabba liebte es, bis zu neunmal am Tag zu Speisen. Unablässig und in hektischem Eifer war das Küchenpersonal bemüht, ihren verwöhnten Herrn mit Gaumenfreuden bei Laune zu halten. Jabbas recht exotischer Geschmack verlangte, dass Fleischgerichte manchmal gekocht, oft genug auch lebend zu servieren waren.
Das Wrack der Barkasse, aus dem die Jawas alle verwertbaren Teile geplündert haben, liegt neben der Sarlacc-Grube, mitten im westlichen Dünenmeer. Sie ist eine der Hauptattraktionen der neuen Mos Eisley "Skywalker-Tour".
Snowspeeder
Geschichte und Teschnische Daten
Hierbei handelt es sich um einen von der Rebellen-Allianz zu einem Kampffahrzeug umgerüsteten zivilen Gleiter, der speziell den extrem kalten Temperaturen des Eisplaneten Hoth angepasst wurde.
Den Rebellen dienten die Gleiter bei der Verteidigung gegen die anrückenden AT-AT-Kampfläufer des Imperiums unter General Veers.
Mit zwei mittelschweren Blasterkanonen ausgestattet, hatten die Schneegleiter der Rebellen gegen die schwergepanzerten AT-ATs jedoch nur wenig Chancen. Lediglich die Harpunenkanonen mit den langen Kabeln konnten den riesigen Gehern etwas anhaben. Wedge Antilles war es gelungen, einem der Geher das Harpunenkabel in einem wagemutigen Raundflug um die Beine zu wickeln, woraufhin die schwere Maschine stürzte und explodierte.
Die Gleiter selbst waren nicht besonders stabil. Lukes eigener wurde vom Fuß eines AT-AT zerquetscht, nachdem er abgeschossen worden war.
Sternenzerstörer
Geschichte und Technische Daten
Technik
Klasse: Kuat Drive Yards Super-Sternzerstörer Größe: 19000 m lang Geschwindigkeit: 40 MGLT und Klasse 2 Hyperraumantrieb Laderraum: 279.144 Mann Besatzung, 1.590 Bordschützen, 38.000 Soldaten, 144 TIE-Fighter, 200 verschiedene Kampf- und Transportschiffe, 3 imperiale Garnisonsbasen, 30 AT-ATs, 40 AT-STs, Vorräte für 300.000 Personen und bis zu 250.000 Tonnen Fracht. Waffen: 250 Turbolaser-Batterien, 250 schwere Turbolaser-Batterien, 250 Raketenwerfer, 250 Ionenkanonen, 40 Phyon Q7 Traktorstrahlprojektoren. Verteidigungseinrichtungen: Zwei KDY Deflektorschild-Generatorkuppeln und titanverstärkter Rumpf
Die Executor war das erste der neuen Kommadoschiffe des Imperiums, der Supersternzerstörer.
Gebaut auf den Werften des Fondor-Systems waren diese Giganten von Sternschiffen waffenstarrende Festungen mit riesigen Hangars für unzählige Begleitschiffe wie TIE-Fighter, TIE Interceptors und TIE-Bomber.
Ein Schiff wie die Exekutor ist in der Lage eine komplette Imperiale Armee mitzuführen, zusammen mit 20 AT-AT- und 30 AT-ST-Kampfläufern.
Die Exekutor war das persönliche Flaggschiff von Darth Vader, dem Dunklen Lord der Sith, unter dem Kommando von Admiral Ozzel und später Admiral Piett. Das Schiff war an der Eroberung des Rebellen-Stützpunktes Basis Echo auf Hoth ebenso beteiligt wie an der Schlacht von Endor, in welcher das Schiff sein Ende fand, als es, von einem A-Wing-Raumjäger durch den Hauptbrückenturm gerammt, außer Kontrolle geriet und mit dem Zweiten Todesstern kollidierte und vernichtet wurde, zusammen mit einer ganzen Reihe von vielversprechenden jungen, fähigen Imperialen Offizieren - ein Verlust, von dem sich das Imperium nie wieder ganz erholen sollte.